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Weihnachtsmarkt in Bautzen

Der Weihnachtsmarkt in Bautzen in zwei Tweets… Mehr möchte ich dazu nicht schreiben. In beiden Fällen wird durch die Polizei Sachsen ermittelt!

Sonntag, 03.12.2017:

Freitag, 08.12.2017:

Antisemitischer Vorfall und bei der Polizei: „Kein Anschluss unter dieser Nummer…“

Bei einer Gedenkandacht einer Kirchengemeinde in Bautzen kam es in der vergangenen Woche zu antisemtischen Äußerungen im Umfeld.

Das zeigte ich am folgenden Tag bei der Polizei an, wenige Stunden später wurde eine Pressemitteilung veröffentlicht und nach weiteren Zeugen gesucht. Die Pressemitteilung gab den Sachverhalt nicht wie von mir geschildert wieder, aber immerhin suchte man nach weiteren Zeugen. Diese konnten sich aber nie bei der Polizei melden…

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Rundbrief des CDU-Fraktionsvorsitzenden

Die meisten Fraktionen im Kreistag haben mittlerweile ihr Statement zur Affäre Witschas abgegeben. Neben der CDU-Fraktion gibt es auch von der Fraktion der FDP noch keine offizielle Äußerung. Bereits vor einer Woche hat der Fraktionsvorsitzende der CDU seine Truppe auf Zusammenhalt eingeschworen. Da mir bei der Lektüre der Zeilen des Fraktionsvorsitzenden Matthias Grahl immer wieder die Contenance verloren geht, lasse ich diese völlig unkommentiert hier stehen.

Affäre Witschas: In Widersprüche verstrickt

Entweder der Vizelandrat Udo Witschas (CDU) kannte die rechten Strukturen im Landkreis und wollte deeskalieren oder aber er log Journalisten und vermutlich auch seinen Chef Landrat Michael Harig (CDU) dreist an und verfolgte andere Ziele. Schaut man sich die Berichterstattung der letzten Wochen nur mit Blick auf die Handlungsmotivation des Vizelandrats an, so verwickelt er sich in erhebliche Widersprüche. Affäre Witschas: In Widersprüche verstrickt weiterlesen

Endgültiger Vertrauensverlust! Witschas auch weiterhin für Refugees zuständig

Landrat Michael Harig hat seinem Vizelandrat Udo Witschas medienwirksam die Zuständigkeit für die Ausländerbehörde entzogen, nachdem dieser einen Nazi traf, freundschaftlich über einen Messenger kommunizierte und dabei Informationen weitergab, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Harig begründete den Entzug der Ausländerbehörde unter anderem damit, dass er das Vertrauen der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen wieder zurückerlangen möchte.

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