2016: Ein Abend im September – oder: Die Menschenjagd von Bautzen

Dieser Bericht ist recht lang und erhält vielleicht auch Details, die nicht relevant erscheinen. Er soll aber ein möglichst umfangreiches Bild des Abends zeichnen und deshalb nehme ich sie auf.

Am Abend des 14. September 2016 befand ich mich gegen 19.45 Uhr auf dem Weg vom Einkaufen nachhause. Es muss in etwa diese Uhrzeit gewesen sein, da ich mich noch sorgte, dass die Geschäfte schließen könnten. Beim Einkaufen im Kornmarktcenter waren die Angestellten teilweise mit der Reinigung des Ladens beschäftigt und etwas genervt, dass ich noch eine Beratung zu Haarpflegeprodukten wünschte.

In diesem Augenblick, mit einer Falsche Rotwein und Käse in der Tasche, freute ich mich nach einem langen Arbeitstag nur noch auf mein Sofa, ein gutes Buch und einen Schluck Wein. Doch es kam alles ganz anderes und der Abend „verfolgt“ mich noch heute.

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Der erste Eindruck…

Mitte August 2015 kam ich an einem Montag zum ersten Mal nach Bautzen. Es regnete aus Strömen und das sollte sich bis Mittwoch auch nicht mehr ändern. Ich kam am Bahnhof an und wollte eigentlich direkt wieder umkehren. Die Unterführung ist noch der schönste Teil des Bahnhofs. Hat man diese verlassen, so steht man vor einem verschlossenen Bahnhofsgebäude, auf der anderen Seite blickt man auf den stillgelegten Güterteil des Bahnhofs und fühlt sich nicht wirklich willkommen.

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